Der Maler Einar Schleef Ausstellung Eckdaten

Die Ausstellung war mit 11.800 Besuchern ein großer Erfolg. Wir bedanken uns bei allen, die gekommen sind. Diese Website wird weitergeführt und ausgebaut: Längerfristig wird hier u.a. der gesamte Bildernachlass von Einar Schleef zugänglich sein.

 

Inszenierungen Einar Schleef

1972 
Erwin Strittmatters »Katzengraben« wird am Berliner Ensemble aufgeführt. Schleef der die Ausstattung übernimmt, tritt neben B. K. Tragelehn als Co-Regisseur auf.
1974
Schleef übernimmt die Co-Regie und Ausstattung zu Frank Wedekinds »Frühlingserwachen«, welches unter der Regie von B. K. Tragelehn am Berliner Ensemble inszeniert wird
1975 August Strindbergs »Fräulein Julie« wird von B. K. Tragelehn am Berliner Ensemble inszeniert. Die Vorstellung, bei welcher Schleef für Co-Regie als auch Ausstattung verantwortlich ist, wird nach 10 Aufführungen abgesetzt.
1975»Korrektur« und »Herakles 5« von Heiner Müller werden an der Schauspielschule Berlin uraufgeführt. Schleef ist bei beiden Projekten als Co-Regisseur und Bühnenbildner tätig.
1976»Der Fischer und seine Frau«, ein Kinderstück von Einar Schleef nach der Vorlage der Gebrüder Grimm wird am Staatlichen Puppentheater Dresden aufgeführt.
1986Schleef inszeniert »Mütter« nach Aischylos und Euripides, am Frankfurter Schauspiel.
1987 Schleefs Inszenierung »Vor Sonnenaufgang« nach Gerhart Hauptmann hat am Frankfurter Schauspiel Premiere.
1988 Einar Schleef inszeniert am Frankfurter Schauspiel die Uraufführung seines eigenen Stückes »die Schauspieler«.
1989 Der »Ur-Götz« von Johann Wolfgang von Goethe wird in einer Inszenierung von Einar Schleef im Frankfurter Bockenheimer Depot aufgeführt.
1990Schleef inszeniert Lion Feuchtwangers »Neunzehnhundertachtzehn oder Sklavenkrieg« am Frankfurter Schauspiel.
1990»Faust« – Schleefs letzte Arbeit am Frankfurter Schauspiel (Aufführung im Bockenheimer Depot) hat Premiere. 
1993»Wessis in Weimar« von Rolf Hochhut wird unter der Regie Schleefs am Berliner Ensemble uraufgeführt.
1993
Schleefs Inszenierung »Faust« wird einmalig auf den Stufen vor dem geschlossenem Schiller-Theater, in Berlin aufgeführt.
1996Schleef inszeniert »Herr Puntila und sein Knecht Matti« von Bertold Brecht am Berliner Ensemble.
1997
Oskar Wildes »Salome«, wird unter der Regie Schleefs am Düsseldorfer Schauspielhaus aufgeführt. Die dem Stück zugrunde liegende Textfassung wurde von Schleef frei bearbeitet.
1998
Einar Schleef inszeniert Elfriede Jelineks »Ein Sportstück« am Wiener Burgtheater. 
1999
Premiere von »Wilder Sommer« eine Bearbeitung Schleefs nach Goldonis  Trilogie »Sommerfrische«.
1999
Schleef bringt am Wiener Burgtheater Ulla Berkéwic Stück »Der Golem in Bayreuth« zur Uraufführung.
2000
Schleefs Revolutionsdrama »Verratenes Volk« wird am Deutschen Theater Berlin in eigener Regie uraufgeführt. 
2000
Im November beginnen am Berliner Ensemble die Proben zu Elfriede Jelineks »Macht nichts. Eine kleine Trilogie des Todes«. Die für den 27. Januar 2001 geplante Premiere wird auf Grund einer Herzattacke Schleefs und seines anhaltenden schlechten Gesundheitszustandes mehrfach verlegt. »Macht nichts« kommt nicht mehr zur Aufführung.


posthume Inszenierungen

2007
»Gertrud« nach den gleichnamigen Roman von Einar Schleef wird von Armin Petras am Schauspielhaus Frankfurt (kleines Haus) inszeniert.
2006
Michael Simon inszeniert Schleefs »Nietzsche-Trilogie« am Nationaltheater Weimar

Ernst Stötzner bringt die »Nietzsche-Trilogie« am Schauspielhaus Bochum zur Aufführung.

»Berlin ein Meer des Friedens« erscheint am Berliner Maxim Gorki Theater unter der Regie von Sebastian Baumgarten.

Einar Schleefs Bearbeitung von Carlo Goldonis »Wilder Sommer« wird am Theater Chemnitz in der Regie von Katja Paryla aufgeführt. 
2003
Uraufführung von »Gertrud ein Totenfest« unter Regie von Thomas Bischoff am Schauspielhaus Düsseldorf.

Am Nationaltheater in Mannheim wird eine Fassung von Schleefs Erzählung »Zigaretten« unter der Regie von Armin Petras uraufgeführt. 

Am 22. August führt Armin Petras einmalig, vor einer Abrißkulisse in Hoyerswerdas Plattensiedlung eine dramatisierte Fassung von Schleefs Erzählung »Das Denkmal« auf.

Am Thalia Theater in Halle kommt »Totentrompeten I« zur Aufführung.
2002
Thomas Bischoff bringt Schleefs »Nietzsche-Trilogie«, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin zur Uraufführung

Die freie Theatergruppe Agon in Schwerin bringt auf der Textgrundlage von Schleefs Müttern eine Aufführung heraus.

»Gertrud« wird am Berliner Ensemble in Koproduktion mit dem Burgtheater Wien inszeniert. Die Theaterfassung zu »Gertrud« stammt von Edith Clever und Dieter Sturm. 2003 hat die Aufführung bei welcher Edith Clever selbst Regie führte am Wiener Burgtheater Premiere.
2001
Zur Erinnerung an Schleefs letzte Arbeit werden in einer Matinee Spuren von Schleefs Inszenierung »Macht Nichts« – Eine kleine Trilogie des Todes, am Berliner Ensemble gezeigt

»Die Bande« wird am Schauspiel Leipzig, von Armin Petras inszeniert.